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-- Für eine handvoll Dreck

Für eine Handvoll Dreck

Es war inzwischen vollkommen dunkel geworden. Salika saß wie ein Häuflein Elend am Tisch. Gron hatte Tee gekocht. Salika hatte ihn wortlos und verwundert angesehen, als er zielsicher nach den richtigen Kräutern gegriffen hatte. Doch die Vergangenheit existierte für ihn nicht mehr. Es gab nur noch die Flucht und etwas in ihm drängte ihn schon wieder fort. Aber er konnte das Mädchen jetzt nicht alleine lassen.
„Warum hast du ihr nicht geholfen?“, fragte Salika wieder. Sie hatte seit Stunden nicht mehr gesprochen und ihre Stimme klang rau.
Gron drehte sich zum Fenster, auch wenn er dort außer dem grauen Leinenenvorhang nichts sehen konnte. Er spürte Salikas Blick im Rücken.
„Du solltest ins Dorf gehen und Bescheid sagen. Es muss die Glocke für sie geschlagen werden und die Beerdigung vorbereitet werden“, sagte er.


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13.12.09 20:36





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